Heilpraktiker Rüther Paderborn - Praxis für Naturheilverfahren, Umweltmedizin und, Komplementäronkologie am CAMPUS

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Resonanzspectrographie-Verfahren

Die Praxis Rüther verwendet zur Zeit das in der ganzheitlichen Diagnostik von Organen fortschrittlichste Resonanzspektrographieverfahren

(s. Organscan-Abbildungen)

Rüther - Praxis für Naturheilverfahren, Umweltmedizin, und Komplementäronkologie: Resonanzspectrographieverfahren

Digitale Triggersensoren registrieren über einen analogen Triggersensor die Schwingungsfrequenzen des Theta-Rhythmus und des Alpha-Rhythmus des Gehirns. Beide Wellen-Frequenzen sind bekannt in der Gehirnstrommessung (EEG).

Zusätzlich wird bei dem Resonanzspektrographieverfahren, wenn erforderlich eine Analyse des autonomen-Nervensystems, durchgeführt, um eine Bewertung des Sympathikus/Parasympathikus, vorzunehmen.

Sollten in der Vorgeschichte d. Patienten unklare z.B. Herzbeschwerden aufgetreten sein, wird in Echtzeit während der Resonanzspectrographie gleichzeitig ein EKG und ein Herzrhythmusdiagramm erstellt.

Die digitalen Organscanuntersuchungen und deren Bilddokumentationen, werden dem Patienten ausgehändigt.

Was kann das Resonanzspectrographieverfahren leisten?

Folgende komplexe Analysen werden durchgeführt:

  • Komplexe Analyse aller Organe und Systeme des menschlichen Körpers
  • Herz-Kreislauf-System
  • Magen-Darm-Trakt
  • Genital-Harn-System
  • Bewegungsapparat
  • Bronchien-Lungen-System
  • Das endokrine System
  • Seh- und Hörorgan ( z.B. Nasennebenhöhlen)
  • Das Nervensystem
  • Infektion der Organe und Systeme – Viren, Bakterien, Pilze
    (Staphylokokken und Streptokokken, Giardiasis, Trichomonas, Chlamydien)
  • Qualitative Beurteilung der Hormonspiegel, Nebennieren-, Hypophyse, Pankreas, der Schilddrüse, der Gonaden
  • Immunität
  • Allergiediagnose
  • Medizinische Tests (individuelle Auswahl von Arzneimitteln, Hinweise auf weitere Speziallaboruntersuchungen)

 

Das Resonanzspectrographieverfahren kann die Ursachen der bisher nicht erklärbaren Symptome eingrenzen, gleichwohl ist es ein zielgerichtetes Diagnostikverfahren, um weitere Speziallaboruntersuchungen zu veranlassen.

Fazit:

Dieses Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass es im Rahmen eines RISIKOBEWERTUNGSSYSTEMS den Statustrend der rekonstruierten Organe darstellt. So können Krankheitstendenzen im Frühstadium durch das Resonanzspectrographieverfahren eingegrenzt werden und ggf. durch CT/MRT/ Radionukleotid- Diagnostik valide dokumentiert werden.